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Die deutschen Autobauer Mercedes-Benz, Audi und BMW haben 2014 so viele Autos verkauft wie nie zuvor. BMW setzte nach eigenen Angaben rund 1,8 Millionen Fahrzeuge ab, Mercedes 1,6 Millionen und Audi 1,7 Millionen, wie die Unternehmen am Freitag mitteilten.

Für BMW und Mercedes war 2014 demnach das vierte Rekordjahr in Folge, für Audi das fünfte. BMW steigerte seinen Absatz im Vergleich zu 2013 um 9,5 Prozent, Audi um 10,5 Prozent und Mercedes sogar um knapp 13 Prozent.

Für die Stuttgarter Autobauer sei 2014 mit dem besten Quartal der Unternehmensgeschichte geendet: Alleine im vierten Quartal habe Mercedes fast 450'000 Autos verkauft.

Daimler-Chef Dieter Zetsche, der zugleich Leiter von Mercedes-Benz-Cars ist, erklärte: "Mercedes-Benz ist auf Erfolgskurs. Der beste Absatz unserer Unternehmensgeschichte zeigt, dass unsere Produktoffensive Früchte trägt." Vor allem kompakte Modelle, die C-Klasse und die luxuriöse S-Klasse seien gefragt gewesen. Der Kleinwagen Smart verkaufte sich indes 2014 schlechter.

Audi-Vertriebschef Luca de Meo hob das starke Wachstum seiner Marke in den USA hervor: "Wir wachsen in den USA fast drei Mal so schnell wie der Markt", erklärte de Meo. Alleine im Dezember 2014 habe Audi in den USA rund 19'200 Wagen verkauft, was dem verkaufsstärksten Monat überhaupt entspreche. Gefragt waren im Gesamtjahr vor allem Geländewagen und die Modelle des A3.

Auch BMW erfolgreich

Auch für BMW war der Dezember ein besonders erfolgreicher Monat: Die Absatzzahlen erreichten nach Angaben der Münchner mit knapp 178'000 verkauften Fahrzeugen einen neuen Höchstwert.

Der Anteil der Elektrofahrzeuge an den Verkaufszahlen blieb überschaubar. Insgesamt habe BMW im vergangenen Jahr 17'800 Kunden vom elektrischen Antrieb überzeugen können.

Der designierte Konzernchef Harald Krüger kündigte dennoch an, die Produktion des elektrischen i8 hochzufahren und äusserte sich zufrieden: "Der Erfolg der BMW i Modelle spricht für sich."

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SDA-ATS