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Noch sind die Probleme bei der Deutschen Bank nicht behoben. Im Geschäftsjahr 2017 resultierte erneut ein Verlust. Konzernchef John Cryan ist gefordert. (Archivbild)

KEYSTONE/AP/MICHAEL PROBST

(sda-ats)

Die Deutsche Bank hat das Geschäftsjahr 2017 mit einem Verlust von 512 Millionen Euro abgeschlossen. Grund dafür seien Belastungen durch die US-Steuerreform, erklärte das Finanzinstitut am Freitag in Frankfurt am Main.

Vor Steuern erzielte die Deutsche Bank demnach einen Gewinn 1,3 Milliarden Euro. "2017 haben wir den ersten Vorsteuergewinn seit drei Jahren verzeichnet", erklärte Deutsche-Bank-Chef John Cryan. "Nur durch die Belastungen der US-Steuerreform zum Jahresende haben wir nach Steuern einen Verlust verbuchen müssen".

Das Ergebnis fiel nach Unternehmensangaben vor allem deshalb besser aus, weil der Bank deutlich geringere Wertberichtigungen und Kosten für Rechtsfälle entstanden seien. Im vierten Quartal 2017 machte die Bank einen Verlust von 1,3 Milliarden Euro vor Steuern, nach einem Vorsteuerverlust von 2,4 Milliarden Euro im Vorjahresquartal. Auch hier seien Rechtskosten und Wertberichtigungen deutlich geringer als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, erklärte die Deutsche Bank.

Im Geschäftsjahr 2016 hatte sich das Minus der Deutschen Bank auf rund 1,4 Milliarden Euro belaufen. 2015 stand ein Fehlbetrag von 6,8 Milliarden Euro in den Büchern - das grösste Minus in der Geschichte der Deutschen Bank.

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SDA-ATS