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Rheinfelden AG - Einer deutschen Baufirma droht eine empfindliche Busse, weil sie Arbeitsleistungen von 100'000 Franken an der Grenze bei Rheinfelden AG nicht angemeldet hatte. Damit umging sie die Abgabe einer Mehrwertsteuer von über 7'000 Franken.
Für die deutsche Baufirma waren auf zwei Baustellen in den Kantonen Baselland und Solothurn zwei Bauarbeiter tätig, wie die Grenzwacht der Region Aargau/Zürich am Dienstag mitteilte. Die Bauarbeiter wurden im Mai beim Grenzübergang Rheinfelden-Autobahn kontrolliert.
Darauf zog die Grenzwache einen Fachspezialisten des Zollamts bei. Nach eingehender Prüfung der Geschäftsunterlagen stellte dieser fest, das lediglich das Bauverbrauchsmaterial für die Baustelle im Kanton Baselland angemeldet worden war.
Das Baumaterial für die Baustelle im Kanton Solothurn sowie die Arbeitsleistung von rund 100'000 Franken wurden nicht angemeldet. Die Grenzwache wies darauf hin, dass die Mehrwertsteuer auch für ausländische Dienstleistungen gilt, um inländische Firmen nicht zu benachteiligen.

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SDA-ATS