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Erhält Rekordpreis für die Übertragung ihrer Spiele: Logo der deutschen Bundesliga, gefilmt vor einem Kameramann vor der Rechtevergabe.

KEYSTONE/EPA DPA/FRANK RUMPENHORST

(sda-ats)

Die Vereine der deutschen Fussball-Bundesliga kassieren ab der Saison 2017/18 bis 2020/21 insgesamt mindestens 4,64 Milliarden Euro für die Übertragung ihrer Spiele.

Damit brachte die Auktion der Übertragungsrechte für vier Spielzeiten den Clubs der ersten und zweiten Liga neue Rekordeinnahmen, teilte die Deutsche Fussball Liga (DFL) am Donnerstag in Frankfurt am Main mit. Den Grossteil der Live-Übertragung übernimmt weiter der Bezahlsender Sky, neuerdings zeigt der Sender Eurosport die Freitagsspiele live.

Wie DFL-Geschäftsführer Christian Seifert sagte, steigt der Umsatz der Clubs damit um 85 Prozent. Statt der bisher durchschnittlich 628 Millionen Euro pro Jahr kassiere die Liga künftig durchschnittlich 1,159 Milliarden Euro.

Dazu kommen Einnahmen aus der Auslandsvermarktung. Die Einnahmen können sich zudem noch etwas erhöhen, da nicht alle ausgeschriebenen Rechtepakete verkauft wurden.

Für die Fussballfans bleiben wesentliche Elemente bestehen. So zeigt wie bisher weiterhin die ARD-"Sportschau" am Samstag Zusammenfassungen, auch das ZDF zeigt weiter einzelne Spiele in Zusammenfassung im "Aktuellen Sportstudio" sowie live die Saisoneröffnung und den Rückrundenauftakt.

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SDA-ATS