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Berlin - Die Unternehmen in Deutschland suchen wieder verstärkt neue Mitarbeiter. Die Nachfrage nach Arbeitskräften bewege sich aus dem krisenbedingten Tief heraus und habe inzwischen das Niveau vom Frühjahr 2006 erreicht, der Startphase des letzten wirtschaftlichen Aufschwungs.
Der BA-Indikator für die Arbeitskräftenachfrage legte im März um fünf auf 138 Punkte zu und lag damit erstmals wieder im Plus im Vergleich zum Vorjahr, teilte die Bundesagentur für Arbeit (BA) mit.
Auch bei einer weiteren wirtschaftlichen Erholung werde sich der Neueinstellungsbedarf aber moderater entwickeln als im letzten Aufschwung, da zunächst Arbeitszeitkonten wieder aufgefüllt und Kurzarbeit abgebaut würden.
Eine steigende Arbeitskräftenachfrage gilt als Vorbote für die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt. Die Arbeitslosenzahlen reagieren sehr viel langsamer auf eine wirtschaftliche Erholung. Experten erwarten für dieses Jahr einen weiteren Anstieg der Arbeitslosigkeit.
Die BA legt die Bilanz für März vor. Von Reuters befragte Ökonomen rechnen mit einer Abnahme der registrierten Arbeitslosenzahl um etwa 20'000 auf rund 3,6 Millionen.
Ein Rückgang ist im März zwar in den meisten Jahren üblich, weil dann mit einer Besserung des Wetters die Frühjahrsbelebung einsetzt. Im März vor einem Jahr aber war die Arbeitslosenzahl leicht gestiegen, nachdem das Winterwetter lange angehalten hatte.

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SDA-ATS