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Die deutschen Detailhändler haben im ersten Quartal durchwachsene Geschäfte gemacht. Nominal setzten die Läden zwar 0,4 Prozent mehr um als im Vorjahr, nach Abzug der Inflation resultierte allerdings ein Minus von 1,0 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte.

Gut liefen die Geschäfte mit Lebensmitteln: Der Umsatz stieg hier auch unter Berücksichtigung der Inflation um 0,7 Prozent. Verantwortlich dafür waren die Supermärkte und Warenhäuser, die 0,9 Prozent mehr einnahmen. Der Facheinzelhandel hingegen setzte 1,5 Prozent weniger um.

Deutlich sinkende Umsätze unter dem Strich verzeichneten Kleidungs- und Schuhgeschäfte (minus 6,5 Prozent) sowie Möbelhändler, Läden für Haushaltsgeräte und Baumärkte (minus 4,0 Prozent).

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SDA-ATS