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"Cahier Africain" von der Schweizer Regisseurin Heidi Specogna ist mit dem Deutschen Filmpreis als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet worden. (Archivbild)

Keystone/PETER SCHNEIDER

(sda-ats)

"Cahier Africain" der Schweizer Regisseurin Heidi Specogna ist am Freitag in Berlin mit dem Deutschen Filmpreis als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet worden. In "Cahier Africain" geht es um das Schicksal misshandelter Frauen in der Zentralafrikanischen Republik.

Der Österreicher Peter Simonischek wurde für seine Rolle in "Toni Erdmann" mit der Lola als bester Schauspieler ausgezeichnet. Simonischek setzte sich damit gegen Bruno Ganz und Lars Eidinger und durch.

Simonischek spielt in dem Vater-Tochter-Film von Maren Ade einen Alt-68er, der seine Managertochter aus ihrem strengen Alltag rausholen will.

Die Deutsche Filmakademie kürt die Gewinner der Lolas, die als wichtigste Auszeichnung für das deutsche Kino gelten.

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SDA-ATS