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Der deutsche Verteidigungsminister Thomas de Maizière will die Ausbildung afghanischer Sicherheitskräfte weiter vorantreiben. Das sogenannte Partnering, bei dem deutsche und afghanische Einsatzkräfte zusammen kämpfen, sei "Schlüssel zum Erfolg" bei der Übergabe der Sicherheitsverantwortung an die Afghanen, sagte er.

"Wir sehen, dass dieses Jahr sehr wichtig ist", sagte de Maizière am Samstag bei einem Besuch in Kabul nach einem Treffen mit seinem afghanischen Amtskollegen Abdul Rahim Wardak. Er verwies darauf, dass die Internationale Schutztruppe ISAF ab Juli die ersten sieben Städte und Provinzen an die afghanische Armee und Polizei übergeben wird.

De Maizière war am Samstag zu seinem Antrittsbesuch als Verteidigungsminister in der afghanischen Hauptstadt eingetroffen. Die Reise wurde wie üblich aus Sicherheitsgründen bis zur Ankunft geheim gehalten.

Zum Auftakt seines Besuchs kam de Maizière auch mit dem afghanischen Präsidenten Hamid Karsai zusammen. Im ISAF-Hauptquartier in Kabul traf er deutsche Soldaten und dankte ihnen für ihren Einsatz. De Maizière hatte erst vor drei Wochen das Amt des Verteidigungsministers übernommen.

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SDA-ATS