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New York - Die Bankpleiten in den USA steuern auf einen neuen Rekord zu. Am Freitagabend (Ortszeit) hat die Einlagensicherung FDIC vier weitere Regionalinstitute geschlossen, denen das Geld ausgegangen war.
Nach nicht einmal drei Monaten ist die Gesamtzahl der Bankpleiten damit auf 40 angestiegen. Im gesamten vergangenen Jahr waren 140 vor allem kleine US-Institute in den Wirren der Finanzkrise untergegangen.
Damit sind die kleinen und mittelgrossen Banken in den USA die Verlierer der Krise. Viele ihrer Schuldner sind arbeitslos geworden und können ihre Raten nicht mehr zahlen.
Die grossen Institute - mit Ausnahme der Investmentbank Lehman Brothers - hatte die US-Regierung mit Steuergeldern gestützt. Das sorgte im Nachhinein für erheblichen Unmut. Immer wieder kocht die Debatte um gigantische Boni für die Banker hoch.

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SDA-ATS