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Blick in die Ausstellung "Die Arbeit. Fotografien von 1860 bis heute" im Schloss Prangins.

Keystone/JEAN-CHRISTOPHE BOTT

(sda-ats)

Die Arbeit von 1860 bis in unsere Tage steht im Fokus einer neuen Ausstellung des Schweizerischen Nationalmuseums. Bis zum 15. Oktober werden im Schloss Prangins VD ein paar hundert Fotos zum Thema gezeigt.

Von der Weberei bis zu den ultramodernen Büros von Google: In den letzten 150 Jahren hat sich die Arbeitswelt rasant und tiefgreifend verändert. Die Ausstellung beschreibt diesen Wandel und demonstriert auch die verschiedenen Blickwinkel der Fotografen - Pioniere, Amateure, Profis, Fotoreporter und Künstler.

Manche der zum grössten Teil unveröffentlichten Bilder illustrieren das Auftauchen und Verschwinden gewisser Berufe, die Ablösung der Werkstatt durch die Fabrik und die schliessliche Überflügelung der Industrie durch den Dienstleistungssektor.

Die Fotos rücken auch den Wandel von der landwirtschaftlich geprägten Gesellschaft zu derjenigen der Angestellten ins Licht. Auch die Geschlechterrollen und die Auflösung der Grenze zwischen Privat- und Arbeitsleben werden illustriert.

Dazu gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm, darunter ein Openair-Kino im Schlosshof in Zusammenarbeit mit dem Festival Visions du Réel.

www.chateaudeprangins.ch

SDA-ATS

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