Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

In der Schweiz sind die Vermögen nach Abzug der Schulden 2016 schneller gewachsen als 2015 - doch nicht so schnell wie in den USA. (Themenbild)

KEYSTONE/GABRIELE PUTZU

(sda-ats)

Die USA stossen die Schweiz vom Vermögensthron: Dank einer Jahresendrally an den US-Börsen und des starken Dollars verfügten die privaten Haushalte in den USA 2016 unter dem Strich über mehr Vermögen als die Schweizer Haushalte.

Der Vorsprung sei jedoch hauchdünn, schreibt der Versicherer Allianz zu seinem Vermögensreport "Global Wealth Report", der am Mittwoch veröffentlicht wurde.

Die Netto-Geldvermögen in der Schweiz legten 2016 mit 3,7 Prozent vergleichsweise langsam zu. So verbuchten die westeuropäischen Länder im Schnitt einen Vermögenszuwachs von 5,7 Prozent. Auch bei den Schulden legten die Schweizer zu. Mit durchschnittlich 106'715 Franken lasten auf den Schultern von Herr und Frau Schweizer mehr Verbindlichkeiten als in den vier Nachbarländern zusammengenommen.

Insgesamt wuchs das Brutto-Geldvermögen nach einem schwächeren Jahr 2015 (+4,7 Prozent) vor allem dank positiver Börsenentwicklungen im letzten Jahr wieder um 7,1 Prozent auf rund 195 Billionen Franken.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS