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Eishockey - Vor der Eishockey-WM erhielt die Mannschaft von Sean Simpson wenig Kredit. Nun hat sie im Halbfinal gegen die USA die erste Chance, sich eine Medaille zu sichern.
60 Jahre liegt die zehnte und letzte WM-Medaille der Schweiz mittlerweile zurück. Seither erreichte die SIH-Auswahl noch zweimal die Halbfinals (1992 und 1998) und verpasste zweimal deutlich das Podest - sämtliche "Medaillenspiele" wurden mit drei Toren und mehr verloren. Diesmal präsentiert sich die Ausgangslage diametral anders, sind die Schweizer noch frisch und nach acht Siegen voller Selbstvertrauen. Deshalb war das 2:1 gegen Tschechien im Viertelfinal für die Spieler nur die nächste Etappe in Richtung Medaille. "Wir sind dem Traum einen Schritt näher gekommen", sagte Nino Niederreiter sinnbildlich für das ganze Team.
Es ist zu spüren, dass die Schweizer an den Coup glauben. Zudem bietet das Finalwochenende vielen eine ideale Gelegenheit, sich für die NHL zu empfehlen. "Die Scouts sind sicher auf viele Spieler aus unserem Team aufmerksam geworden", so Josi. "Nun sehen sie endlich, wie gut das Schweizer Eishockey ist. Es werden sich ein paar Türen öffnen."
Gegen die USA wird entscheidend sein, dass es den Schweizern gelingt, die vielen positiven Emotionen zu kanalisieren. Darin sieht Josi kein Problem: "Die ersten drei Siege gegen die Topnationen hatte auch niemand erwartet, und alle hatten das Gefühl, dass dann der Einbruch kommt. Wir sind aber einfach weiter unseren Weg gegangen. Auch gegen Tschechien war es eine extrem wichtige Partie, und wir haben dennoch unser Spiel gespielt. Und das werden wir auch im Halbfinal machen." Was erwartet er von den USA? "Von den Amerikanern weisst du, was kommt. Sie haben sehr viele schnelle Spieler, sind physisch stark. Sie werden ähnlich spielen wie die Kanadier." Sie bräuchten allerdings vor niemandem Angst zu haben. In die gleiche Richtung äusserte sich Niederreiter: "Wenn wir so weiterspielen, haben wir sicher eine gute Chance, um zu gewinnen."

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SDA-ATS