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Am Sechsländerturnier in Moskau macht sich Eishockey-Nationalcoach Patrick Fischer ein Bild von den Schweizer Olympiagegnern. Von den Schweizer Gruppengegnern überzeugt nur Tschechien.

Kanada, am 15. Februar in Pyeongchang der erste Schweizer Gegner im Olympiaturnier, kassierte nach dem Zittersieg gegen Südkorea (4:2 nach 1:2-Rückstand) Niederlagen gegen Tschechien (1:4) und Russland (0:2) und enttäuschte vor allem in der Offensive. Dabei figurierte im kanadischen Aufgebot das Gros jener Akteure, auf die "Hockey Canada" bei Olympia setzen will.

Südkorea, der zweiten Schweizer Vorrundengegner in Pyeongchang, verlor in Moskau alle drei Partien, lag aber auch gegen Finnland und Schweden in Führung und erwies sich gegen alle drei Favoriten als unbequemer Gegner.

Die Schweizer Beobachter verliessen Moskau mit der Gewissheit, dass im Olympiaturnier selbst das Spiel gegen Südkorea zu keinem Selbstläufer wird. "Überrascht hat uns das aber nicht", so Nationalmannschafts-Manager Raeto Raffainer. "Die Südkoreaner schafften letzten Frühling verdientermassen den Aufstieg in die WM-A-Gruppe. Sie bekunden keine Probleme mit der Intensität und treten gut organisiert auf."

Den stärksten Eindruck von den Schweizer Vorrundengegnern in Pyeongchang hinterliess in Moskau Tschechien, das gegen Finnland (3:2 n.V.) und Kanada gewann und am Sonntag gegen Schweden um den Turniersieg spielt.

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SDA-ATS