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Der Disney-Konzern hat im zweiten Quartal weniger verdient und beim Umsatz die Erwartungen verfehlt. Gestiegene Werbeeinnahmen seines Sportkabelsenders ESPN und mehr Einnahmen in den Themenparks konnten den Umsatzrückgang in der Filmsparte nicht wettmachen.

Vor allem der Zeichentrickfilm "Milo und Mars" floppte an den Kinokassen, wie die Walt Disney Company am Dienstag nach US-Börsenschluss bekanntgab. Der Umsatz legte um 6 Prozent auf 9,08 Mrd. Dollar zu. Der Markt hatte Disney jedoch 9,12 Milliarden Dollar zugetraut. Die Aktien gaben nachbörslich um drei Prozent nach.

Der Reingewinn für den Dreimonatszeitraum, der am 2. April endete, sank im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 953 Mio. Dollar auf 942 Mio. Dollar. Das Unternehmen machte unter anderem Einbussen bei seinen Freizeitparks im Zusammenhang mit dem Erdbeben und Tsunami in Japan für den Gewinnrückgang verantwortlich.

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