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Seit Tagen ist es ungewöhnlich warm, seit Wochen ist kein Regen gefallen. Trotz des verfrühten Frühlings geht es Obst, Gemüse und Getreide prächtig. Denn die Kulturen befinden sich noch im tiefen Winterschlaf.

Besonders empfindlich sind die Obstkulturen. Zu frühe Triebe könnten im nächsten Frost gleich wieder erfrieren, was sich dann bei der Ernte bemerkbar macht. Dank der kalten Nächte und der tiefen Bodentemperaturen haben die Obstbäume aber noch nicht ausgeschlagen, wie Josef Christen vom Schweizer Obstverband am Donnerstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA sagte.

Auch dem Getreide und dem Gemüse machen die milden und trockenen Tage nicht zu schaffen. Zwar ist der Grundwasserspiegel wegen des Regenmangels vom letzten Jahr zu tief. Vor der Wachstumsphase macht sich dies aber kaum bemerkbar. Entscheidend sei, was im Frühling passiere, heisst es bei der Bernischen Fachstelle für Gemüsebau.

Ohnehin sieht das Wetter im Moment ungewöhnlicher aus, als es tatsächlich ist. Zwar sind die Tage warm, im Flachland sind die Nächte aber umso kälter. Nach Angaben von MeteoNews liegen die Durchschnittstemperaturen im Februar darum etwa im langjährigen Mittel.

Und die aktuelle Trockenheit macht auch eher den Skigebieten als der Landwirtschaft zu schaffen. Auf den Feldern wächst um diese Jahreszeit ohnehin nicht viel.

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SDA-ATS