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In Nigeria kommt es immer wieder zu tödlichen Überfällen von Viehdieben, wie 2012 in Potiskum im Nordosten des Landes. (Archivbild)

KEYSTONE/AP/Adamu Adamu

(sda-ats)

Viehdiebe haben laut Bewohnern bei Angriffen auf mehrere Dörfer im Norden Nigerias mindestens 30 Menschen getötet. Die Bewaffneten seien auf Töffs gekommen und hätten zeitgleich fünf Dörfer im Bezirk Maradun attackiert, sagten Dorfbewohner der Nachrichtenagentur AFP.

Dabei hätten sie wahllos auf die Einwohner geschossen und Vieh entwendet. Die Angriffe ereigneten sich demnach am Dienstagnachmittag.

Ein Polizeisprecher im Bundesstaat Zamfara bestätigte die Angriffe, gab aber eine deutlich geringere Zahl von Toten an. Demnach wurden drei Menschen bei den Attacken getötet. Weitere Details nannte er nicht.

Ländliche Kommunen in Zamfara werden seit Jahren von Viehdieben und Entführer-Banden heimgesucht, die in den Dörfern töten, plündern und brandschatzen. Als Reaktion haben viele Gemeinden Selbstverteidigungstruppen gebildet, denen jedoch ebenfalls Verbrechen vorgeworfen werden, etwa die Ermordung mutmasslicher Viehdiebe.

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