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Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke geht im Fall des wechselwilligen Franzosen Ousmane Dembélé keinerlei Kompromisse ein.

"Wir bleiben hart", sagte Watzke am Sonntag gegenüber dem TV-Sender "Sky". Das bezog sich sowohl auf die Suspendierung des 20-jährigen Mittelfeldspielers als auch auf die Summe, die der Bundesligist bei einem Transfer Dembélés vom FC Barcelona fordert.

"So sieht es aus", sagte Watzke auf die Frage, ob Dortmund keinen Cent bei seinen Vorstellungen heruntergehen wolle. Die Wahrscheinlichkeit, dass Barcelona die Forderungen der Borussia erfüllt und Dembélé noch wechselt, schätzte Watzke auf "unter 50 Prozent".

Der Klubchef sieht aber auch Möglichkeiten, wie ein Transfer von Dembélé bis zum Ende der Frist am 31. August noch realisiert werden könnte: "Barcelona zahlt die Summe, die wir uns vorstellen." Sollte die finanzielle Forderung der Dortmunder zeitnah erfüllt werden, werde es einen Transfer geben. "Wir verhandeln aber nicht mehr", stellte der 58-Jährige klar. Im Gespräch sind rund 130 Millionen Euro. Diese Summe bestätigte Watzke nicht.

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SDA-ATS