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Borussia Dortmund und der FC Barcelona einigen sich auf den lange erwarteten Wechsel von Ousmane Dembélé.

Laut der "grundsätzlichen Einigung" der beiden Klubs wird Barça dem BVB eine fixe Transferentschädigung in Höhe von 105 Millionen Euro für das 20 Jahre alte Ausnahmetalent zahlen. Durch weitere erfolgsabhängige Zahlungen könnte die Summe noch um 42 Millionen Euro auf insgesamt 147 Millionen Euro steigen.

Am Sonntag wird Dembélé in Barcelona erwartet, am Montag soll er den obligatorischen Medizincheck absolvieren und den Fünfjahresvertrag unterzeichnen. Die festgeschriebene Ablösesumme für den französischen Nationalspieler beträgt nach Barça-Angaben 400 Millionen Euro.

Dortmund will nun rasch einen Ersatz verpflichten. Allerdings bleibt bis zum Ende der Transferperiode am kommenden Donnerstag nicht viel Zeit. Als Kandidaten gelten laut Medienberichten der Brasilianer Malcom (20-jährig/Bordeaux), Maxwell Cornet (20/Olympique Lyon) und nach "Bild"-Informationen sogar der frühere Schalker Julian Draxler (23/Paris Saint-Germain).

Barcelona hat offenbar sämtliche BVB-Forderungen erfüllt. Der Durchbruch im Transfer-Hickhack soll am Donnerstag vor der Champions-League-Auslosung in Monaco bei einem Gipfeltreffen mit Watzke und Zorc sowie Barcelonas Präsident Maria Bartomeu, Sportvorstand Oscar Grau und Fussball-Direktor Raul Sanllehi erzielt worden sein. Vor einem Jahr hatte der BVB Dembélé für 15 Millionen Euro von Stade Rennes verpflichtet. Nun wird er weltweit der zweitteuerste Transfer nach Neymar, für den Paris Saint-Germain 222 Millionen Euro nach Barcelona überwies.

Um seinem Wechselwillen Nachdruck zu verleihen, war der 20-Jährige vor rund zwei Wochen erstmals nicht zum BVB-Training erschienen. Neben einer deftigen Geldbusse reagierten die verärgerten Dortmunder Verantwortlichen mit der Suspendierung des Spielers. Das erste Barça-Angebot für Dembélé, der in Dortmund noch einen Vertrag bis 2021 hatte, hatten die Dortmunder abgelehnt.

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SDA-ATS