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Bei Borussia Dortmund herrscht Rätselraten um Ousmane Dembélé. Der vom FC Barcelona umworbene Franzose fehlt am Donnerstag unentschuldigt im Morgen-Training des Bundesligisten und wird suspendiert.

"Ousmane Dembélé hat heute unentschuldigt beim BVB-Training gefehlt und sich offenbar bewusst zu diesem Schritt entschlossen", liess BVB-Sportdirektor Michael Zorc wissen. Dieses Fehlverhalten werde der BVB selbstverständlich sanktionieren.

Der 20-jährige Dembélé wurde vom Klub bis nach dem Cupspiel an diesem Wochenende beim 1. FC Rielasingen-Arlen vom Trainings- und Spielbetrieb suspendiert. Die Massnahme sei in Absprache mit Trainer Peter Bosz erfolgt, sagte Zorc.

Zunächst hatten die Dortmunder Verantwortlichen nichts über den Aufenthalt von Dembélé während dessen Abwesenheit im Training gewusst. "Ganz ehrlich: Ich habe keine Ahnung, warum er nicht da war. Wir haben versucht, ihn zu erreichen. Das ist nicht gelungen. Ich hoffe, dass nichts Schlimmes passiert ist", hatte Trainer Peter Bosz erklärt.

Nur wenige Minuten nach dem Statement des niederländischen Trainers wurde heftig spekuliert. Laut der französischen Sportzeitung "L'Equipe" sollte der 20-jährige Dembélé bereits auf dem Weg nach Barcelona sein und in den kommenden Stunden einen langfristigen Vertrag bei den Katalanen unterzeichnen, was der BVB später dementierte. Noch am Vortag hatte er beim BVB im Kreis seiner Mitstreiter für das Mannschaftsfoto posiert und normal mittrainiert.

Transfer gemäss BVB derzeit unwahrscheinlich

Auf den neuerlichen Medienhype um Dembélé reagierte der börsennotierte BVB mit einer Ad-hoc-Mitteilung. Darin wurden Verhandlungen mit den Katalanen bestätigt: "In diesem Gespräch haben die Vertreter des FC Barcelona ein Angebot unterbreitet, welches nicht dem ausserordentlichen fussballerischen und sonstigen Stellenwert des Spielers und auch nicht der derzeitigen Marktsituation des europäischen Transfermarktes entsprach. Dieses Angebot hat der BVB abgelehnt."

Ein baldiger Wechsel sei damit nicht zu erwarten: "Da bis zum heutigen Tag kein anderslautendes Angebot des FC Barcelona vorliegt, ist derzeit mit einem Transfer des Spielers zum FC Barcelona nicht zu rechnen und dieser folgerichtig aktuell nicht überwiegend wahrscheinlich."

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SDA-ATS