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Der 25-jährige Henri Laaksonen nützt die gute Form zu seinem bislang wertvollsten Sieg in Gstaad. Mit einem 7:6 (7:2), 6:7 (4:7), 7:5-Sieg gegen Thomaz Bellucci erreicht er die Achtelfinals.

Bei der siebten Teilnahme in Gstaad steht Henri Laaksonen (ATP 95) zum dritten Mal in den Achtelfinals. Er musste sich den Erfolg aber hart erarbeiten, nachdem er im zweiten Satz bei 5:4 und Aufschlag Belluccis einen ersten Matchball vergeben hatte. Eineinhalb Stunden später machte es der finnisch-schweizerische Doppelbürger besser. Im dritten Satz machte er zweimal einen Breakrückstand wett und gewann vom 2:5 zum 7:5 fünf Games in Folge. Nach 2:54 Stunden schlug er beim zweiten Matchball ein Ass. Im Achtelfinal trifft er auf den als Nummer 8 gesetzten Portugiesen João Sousa, die Nummer 61 der Welt.

"Ich hoffe, für das zweite Spiel wirkt es sich nicht als Nachteil aus, dass ich nach dem ersten Matchball noch fast zwei zusätzliche Stunden auf dem Platz stehen musste", so Laaksonen. Am Ende hätten auch die Fans zur Wende verholfen. Laaksonen: "Nach dem 2:5-Rückstand im dritten Satz spielte ich sehr, sehr gut. Ich riskierte am Schluss viel mehr. Denn wenn man nur passiv spielt, hat man keine Chance. Dafür sind die Gegner hier zu gut."

Bei seinen ersten beiden Siegen in Gstaad vor drei Jahren gegen Gianni Minna (ATP 399) und letztes Jahr gegen Jozef Kovalik (ATP 126) hatte Laaksonen die Startrunde aber gegen krasse Aussenseiter überstanden. Am Mittwochnachmittag besiegte Laaksonen nun erstmals in der Schweiz einen Top-100-Spieler. Thomaz Bellucci, der Turniersieger in Gstaad von 2009 und 2012, belegt in der Weltrangliste Platz 66.

Erst zweimal gewann Laaksonen auf der ATP Tour gegen bessere Gegner: im März in Indian Wells gegen Borna Coric (ATP 59) und letzte Woche in Bastad gegen Pablo Cuevas (ATP 29).

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SDA-ATS