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Drei Demonstranten im Iran wegen Wahlprotesten zum Tode verurteilt

Dieser Inhalt wurde am 10. Oktober 2009 - 15:16 publiziert
(Keystone-SDA)

Teheran - Im Iran sind drei Personen, die bei den Protestkundgebungen nach der umstrittenen Wiederwahl von Mahmud Ahmadinedschad im Juni verhaftet wurden, zum Tode verurteilt worden. Dies meldete die iranische Presseagentur Isna.
Am Donnerstag hatte eine regierungskritische Website von einem ersten Todesurteil gegen einen Demonstranten berichtet. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hatte die Aufhebung der Todesstrafe gefordert.
Bei der Niederschlagung der Unruhen nach der Wiederwahl Ahmadinedschads wurden nach amtlichen Angaben 30, nach Angaben von Regierungskritikern 72 Menschen getötet. Etwa 140 Teilnehmer der Protestbewegung müssen sich vor Gericht verantworten.

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