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Bern - In den Schweizer Bergen sind am Montag und Dienstag mindestens drei Personen ums Leben gekommen. Die tödlichen Bergunfälle ereigneten sich in den Kantonen Graubünden, Bern und Wallis.
Am Bündner Piz Beverin rutschte am Dienstagmittag ein 25-Jähriger aus dem Kanton Bern beim Abstieg mehrere hundert Meter in die Tiefe. Der Mann, der den 2998 Meter hohen Gipfel schon mehrmals bestiegen hatte, starb sofort, wie die Bündner Kantonspolizei mitteilte. Eine Rega-Ärztin konnte nur noch den Tod feststellen. Die zwei Begleiter des Verunfallten wurden psychologisch betreut.
Im Berner Oberland kam ein 22-jähriger Engländer beim Wandern ums Leben. Der junge Mann, der in der Region wohnhaft war, stürzte am Montagabend oberhalb von Lauterbrunnen ab. Nach einer nächtlichen Suchaktion konnte er nur noch tot geborgen werden, wie die Berner Polizei mitteilte.
Im Sommerskigebiet von Zermatt starb am Montag ein 19-jähriger Italiener. Der Snowboarder fiel ausserhalb der Piste 15 Meter tief in eine Gletscherspalte. Der Snowboarder hatte die Piste auf dem Plateau Rosa des Theodulgletschers verlassen, wie die Walliser Kantonspolizei mitteilte.

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SDA-ATS