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Drei Personen haben in der Nacht auf Samstag in einem Wohnhaus in Aubonne VD eine Kohlenmonoxid-Vergiftung erlitten. Eine 77-jährige Frau musste in kritischem Zustand per Helikopter ins Spital geflogen werden. Der Gasaustritt blieb erst unbemerkt.

Eigentlich war der Rettungsdienst zum dreistöckigen Haus gerufen worden, weil eine Person einen Schwächeanfall erlitten hatte. Als die Sanitäter das Haus betraten, schlug ihr Kohlenmonoxidmesser nach oben aus. Die Sanitäter alarmierten umgehend die Feuerwehr. Alle Bewohner wurden geweckt und untersucht.

Nebst der Rentnerin wurden ein 27-jähriger Mann und eine 45-jährige Frau ins Spital eingeliefert, wie die waadtländische Kantonspolizei am Samstag mitteilte. Die drei Personen wohnten in drei verschiedenen Wohnungen. Die Polizei geht deshalb von einem Leck in der Zentralheizung aus. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.

Kohlenmonoxid entsteht, wenn bei einer Verbrennung zuwenig Sauerstoff vorhanden ist. Das Einatmen des Gases kann bereits innerhalb kurzer Zeit zum Tod führen. Während der Kältewelle im vergangenen Winter kam es wegen beschädigten Heizungen zu mehreren Gasaustritten. In Rossinière VD starb ein 43-jähriger Mann.

SDA-ATS