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Rudern - Die Schweizer Ruderer sind an der WM in Chungju (SKor) weiter erfolgreich. Bei den Männern schafften es der leichte Doppelzweier, der Doppelvierer und Skiff Michael Schmid in den Final.
Weil in Chungju ein heftiger Sturm angekündigt wurde, mussten die Halbfinalrennen auf den Vormittag vorverlegt werden, was die Schweizer nicht an guten Leistungen hinderte. Nach dem Vorlauf gewannen Mario Gyr und Simon Schürch im Doppelzweier auch ihren Halbfinal. Die beiden Luzerner erwischten einen guten Start und lagen nie mehr als eine halbe Bootslänge hinter den führenden Italienern Micheletti/Ruta zurück. Das Schweizer Boot lief gut und konnte zum Schluss noch etwas zulegen und die Italiener letztlich mit 0,7 Sekunden Vorsprung bezwingen.
Der Schweizer Doppelvierer mit Schlagmann Barnabé Delarze, Nico Stahlberg, Augustin Maillefer und David Aregger zeigte ein beherztes Rennen und wählte eine clevere Rennstrategie. Die vier starteten schnell, hängten damit bereits einige Boote ab und verschafften sich damit auf den letzten 250 Metern eine gute Ausgangslage. Zwar wurden sie von Olympiasieger Deutschland und im letzten Moment noch von Grossbritannien überholt, doch Platz 3 reichte zur Finalqualifikation.
Skiffier Michael Schmid gelang ebenfalls ein guter Start und erreichte nach einem umkämpften Rennen auch den 3. Platz. Damit sicherten nach dem Leichtgewichts-Zweier bereits vier der fünf Schweizer Boote in Südkorea den Finaleinzug. Der zweite Skiff Roman Röösli bestreitet seinen Halbfinal am Freitag.

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SDA-ATS