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Drei Polizisten werden Körperverletzung und Amtsmissbrauch vorgeworfen: Der Staatsanwalt spricht von "unverhältnismässigen Mitteln" bei der Personenkontrolle. (Archiv)

KEYSTONE/MANUEL LOPEZ

(sda-ats)

Drei Zürcher Stadtpolizisten müssen sich wegen Körperverletzung und Amtsmissbrauchs vor dem Bezirksgericht Zürich verantworten. Bei einer Personenkontrolle sollen sie einen dunkelhäutigen Mann so schwer misshandelt haben, dass dieser sich einen Lendenwirbel brach.

Die Liste der Verletzungen ist lang: Der Mann hatte nach der Kontrolle beim Bahnhof Wiedikon unter anderem einen gebrochenen Lendenwirbel, Prellungen im Gesicht und am Hals, eine Zerrung am Oberschenkel und eine ernsthafte Knieverletzung.

Der Staatsanwalt schreibt in der Anklageschrift von "unverhältnismässigen Mitteln und unnötiger Gewalt" durch die beiden Polizisten und eine Polizistin, um einen Mann zu disziplinieren und zu demütigen.

Er fordert für alle drei Polizeiangehörigen eine Verurteilung wegen Amtsmissbrauchs und Körperverletzung. Bestraft werden sollen die Polizisten mit bedingten Geldstrafen, bei einer Probezeit von zwei Jahren. Die Anträge der Verteidigung werden erst beim Prozess bekannt gegeben.

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SDA-ATS