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Das für Regelfragen zuständige International Football Association Board (IFAB) spricht sich zumindest vorerst gegen eine Änderung der Bestrafung aus Penalty, Roter Karte und Sperre aus.

Die konservativen Gralshüter der Fussball-Regeln entschieden auf ihrer Sitzung in Belfast auch gegen andere und noch grössere Veränderungen im Fussball. So wird die Videotechnologie als Unterstützung für die Schiedsrichter (Antrag des holländischen Verbandes) weiterhin nicht einmal getestet. Abgelehnt wurde auch die Einführung einer vierten Auswechslung während der Verlängerung.

In der Frage der Dreifachbestrafung öffnete sich der IFAB zumindest ein bisschen. Der Board ist nämlich immerhin der Ansicht, dass die Strafe von Penalty, Roter Karte und Sperre bei einer Notbremse im Strafraum "zu hart" sei. Die automatische Sperre müsse deshalb überprüft werden.

Dieser Thematik werden sich nun die FIFA-Disziplinarkommission und die FIFA-Kommission für rechtliche Angelegenheiten annehmen. Sie sollen der FIFA-Exekutive am 19./20. März anlässlich deren Sitzung in Zürich einen Vorschlag unterbreiten.

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SDA-ATS