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Mit einem Gesamtpreisgeld von 9,365 Millionen Dollar ist der US-Golfprofi Dustin Johnson der Hauptverdiener der Saison 2015/16 auf der US PGA Tour. Aber auch die Konkurrenz muss nicht darben.

106 Golfer aus den verschiedensten Nationen haben in der abgelaufenen Saison auf dem amerikanischen Circuit mehr als eine Million Dollar verdient. Das ist ein Rekord. Auch wenn hier vom Bruttopreisgeld vor Abzug der Steuern die Rede ist, bleibt allen ein schöner Nettoverdienst.

Dustin Johnson sammelte die Dollars hauptsächlich als Gewinner des US Open und zwei weiterer hochdotierter Turniere. Er verdiente rund 1,3 Millionen Dollar mehr als der zweitplatzierte Australier Jason Day, der Leader in der Weltrangliste.

In einer Saison in den USA werden aber längst nicht alle reich. Der Australier Robert Allenby, der vor einigen Jahren zu den besten 20 gehört hatte, spielte 23 Turniere - mit entsprechend grossem Aufwand für Reisen, Logieren und Essen - und spielte nur gerade 25'000 Dollar ein. Ein anderes Beispiel ist Trevor Immelman, der 2008 das US Masters in Augusta gewann. Der Südafrikaner trat elfmal an - für einen mickrigen Lohn von rund 20'000 Dollar.

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SDA-ATS