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Der Berner Sozialtherapeut, der im vergangenen Jahr weit über 100 Missbrauchsfälle gestanden hatte, wird in der Schweiz in 33 Fällen angeklagt. In 68 Fällen wird das Verfahren wegen Verjährung eingestellt.

Dies sagte Markus Scholl von der Berner Staatsanwaltschaft gegenüber der Sendung "10 vor 10" des Schweizer Fernsehens. Zu den 33 Fällen, in denen es eine Anklage geben wird, kommen noch 23 weitere Fälle hinzu, die deutsche Opfer betreffen und in Deutschland verfolgt würden, sagte Scholl zu einer Verfügung seiner Behörde vom 6. Juni weiter.

Der heute 55-jährige frühere Sozialtherapeut aus dem Kanton Bern hatte im Februar vergangenen Jahres gestanden, sich in den zurückliegenden 30 Jahren an weit über 100 Heimbewohnern und Kindern vergangen zu haben. Die meisten der Opfer waren geistig und körperlich behindert.

SDA-ATS