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Ebola-Alarm in Uganda - eine Tote, mehr als 30 Menschen isoliert

Nach Bekanntwerden eines Ebola-Falles in Uganda sind 33 Menschen in der Stadt Bombo vorsorglich isoliert worden. Ein Sprecher der Gesundheitsbehörde des ostafrikanischen Landes teilte am Samstag mit, bei einem am 6. Mai gestorbenen zwölf Jahre alten Mädchen sei der Verdacht auf Ebola bestätigt worden.

Um eine Ausbreitung der hochansteckenden und häufig tödlichen Krankheit zu verhindern, wurden die Familienangehörigen des Mädchens sowie die behandelnden Ärzte und das Pflegepersonal in einem Militärkrankenhaus isoliert.

Da Bombo nur 40 Kilometer von der Hauptstadt Kampala entfernt ist, war die Sorge vor einer neuen Ebola-Epidemie gross. Der Krisenstab des Gesundheitsministeriums ist in erhöhter Alarmbereitschaft. Im Jahr 2000 waren im Land rund 170 Menschen an Ebola gestorben. Bei einer Epidemie vor vier Jahren starben mehr als 20 Menschen.

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