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Olten SO - Die Delegierten der Eidgenössisch-Demokratischen Union (EDU) sind gegen die Initiative "Ja zum Schutz vor Waffengewalt". Mit 54 zu 12 Stimmen haben sie am Samstag in Olten SO die Nein-Parole zur eidgenössischen Volksabstimmung vom 13. Februar beschlossen.
Um Selbstmorde zu verhindern, sei die Initiative kein geeignetes Mittel, schreibt die Partei in einer Mitteilung. Anstatt in eine "kollektive Sicherheitshysterie zu verfallen" sei es nützlicher, sich um die gefährdeten Menschen zu kümmern und ihnen neue Hoffnung zu geben.
Weiter würden die meisten Gewaltdelikte im Haushalt mit Messern und nicht mit Schusswaffen verübt. Bei Suiziden verwendeten die Betroffenen auch immer häufiger Medikamente und Gifte - und immer seltener Schusswaffen.
Weiter informierte die Parteileitung über den Stand der Wahlvorbereitungen. Die EDU will in mindestens neun Kantonen zu den Eidg. Wahlen im Oktober 2011 antreten. Ziel sei es, die Zahl der Sitze im Nationalrat von heute 1 auf 3 zu erhöhen.

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SDA-ATS