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Ehefrau von Geisel bezeichnet Situation als unerträglich

Dieser Inhalt wurde am 21. Oktober 2009 - 21:21 publiziert
(Keystone-SDA)

Bern - Die Ehefrau der schweizerisch-tunesischen Geisel in Libyen hat seit über vier Wochen keinen Kontakt mehr zu ihrem Mann gehabt. Die Situation sei unerträglich, sagte sie in der Tagesschau des Westschweizer Fernsehens am Abend.
Sie habe keinerlei Möglichkeiten für eine Kontaktnahme mit ihrem Mann. "Ich weiss aboslut nicht, wo er ist. Vielleicht ist er tot", sagte die Frau weiter.
Das libysche Regime zeige keine Menschlichkeit. Nachdem die Frist zur Normalisierung der Beziehungen zwischen der Schweiz und Libyen am Dienstag ablief, hätten die Familien der beiden Geiseln beschlossen, nun an die Öffentlichkeit zu treten.

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