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Der ehemalige US-Präsident Jimmy Carter ist am Montag zu einem dreitägigen Besuch nach Kuba gereist. Bei seiner Ankunft in Havanna wurde er von dem kubanischen Aussenminister Bruno Rodriguez und dem Leiter der diplomatischen US-Mission auf Kuba, Jonathan Farrar, begrüsst.

Später traf Carter mit Kardinal Jaime Ortega sowie Vertretern der jüdischen Gemeinde in Kuba zu Gesprächen zusammen. Ortega war massgeblich an der Freilassung von 52 Dissidenten beteiligt, die 2003 wegen Hochverrats festgenommen worden waren.

In den kommenden Tagen ist zudem ein Treffen zwischen Carter und dem kubanischen Präsidenten Raul Castro sowie weiteren Regierungsvertretern geplant.

Dabei soll es um Wirtschaftspolitik und eine Verbesserung der Beziehungen zwischen den USA und Kuba gehen. Offiziell unterhält Washington seit den 1960er Jahren keine diplomatischen Beziehungen mit Havanna. Die Insel ist auch weiterhin von Washington mit einem Handelsembargo belegt.

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SDA-ATS