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Ein Automobilist verletzt in Wolhusen auf einer Irrfahrt ein Kind

Ein 69-jähriger Autolenker hat am Donnerstag in Wolhusen-Markt auf einer 4,5 Kilometer langen Irrfahrt ein Schulkind angefahren und schwer verletzt. Die Luzerner Polizei geht davon aus, dass ein plötzliches medizinisches Problem zum Unfall geführt hat.

Der Lenker war um 12 Uhr Richtung Entlebuch unterwegs. Plötzlich fuhr er über die Mittelinsel eines Fussgängerstreifens. Dabei fällte er nicht nur die beiden Inselschutzpfosten, sondern er kollidierte auch mit einem sechsjährigen Mädchen, das auf der Insel wartete. Das Kind erlitt eine Oberschenkelfraktur.

Trotz des Unfalls setzte der Mann seine Fahrt ohne anzuhalten fort. Mehrmals gefährdete er entgegenkommende Autos, weil er auf die andere Strassenseite ausschwenkte. Nach 4,5 Kilometern landete er mit seinem Auto im Fluss Kleine Fontanne.

Der Unfallfahrer blieb unverletzt. Er sei verwirrt gewesen, sagte Polizeisprecher Richard Huwiler auf Anfrage. Nähere Angaben zu dem in der Mitteilung angeführten medizinischen Problem konnte er nicht machen. Die diesbezüglichen Abklärungen seien im Gang, der Führerausweis sei dem Mann abgenommen worden.

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