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Ein Café Crème kostet im Schnitt drei Rappen mehr

In Deutschschweizer Cafés kostet der Café Crème im Schnitt 4,16 Franken. Der Preis ist im Vergleich damit zum Vorjahr um 3 Rappen gestiegen. Preissprünge gab es vor allem bei Wirtewechseln oder Betriebsübergaben.

Der Branchenverband Cafetiersuisse, der den durchschnittlichen Preis für einen Café Crème alljährlich bei rund 350 Deutschschweizer Lokalen erhebt, hat dabei festgestellt, dass tendenziell eher Cafés in ländlichen Regionen ihre Preise erhöht haben. In den Städten dagegen habe sich die Preisentwicklung abgekühlt, hiess es am Freitag an einer Medienkonferenz.

Den höchsten Durchschnittspreis in der Statistik von Cafetiersuisse weist die Stadt Zürich mit 4,38 Fr. auf. Dort ist der Durchschnittspreis pro Café Crème im Laufe des Jahres um 2 Rappen gestiegen.

Der günstigste Durchschnittspreis hat nach wie der Kanton Bern mit 3,92 Franken (+2 Rappen). Damit ist Bern die einzige der erfassten Regionen, in der ein Café Crème im Mittel noch weniger als 4 Franken kostet.

Johanna Bartholdi, Präsidentin von Cafetiersuisse, ortet bei vielen Betrieben aber einen Nachholbedarf für Preisanpassungen. Über 50 Prozent der befragten Cafés, Caféterien, Café-Bäckereien und Café-Bistros hätten nun drei Jahre oder länger ihre Preise nicht mehr erhöht.

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