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In der Ostukraine wird Stadt Lugansk wieder Schauplatz von Bombenexplosionen. (Archivbild)

KEYSTONE/EPA/VALENTINA SVISTUNOVA

(sda-ats)

Bei Explosionen im pro-russischen Rebellengebiet Lugansk in der Ostukraine ist am Freitag ein Mensch ums Leben gekommen. Sieben weitere Personen wurden laut Behörden verletzt. Ein Sprecher der örtlichen Polizei machte die ukrainische Regierung dafür verantwortlich.

Die Polizei geht nach eigenen Angaben von "Terrorakten" aus. Diese würden sich gegen Zivilisten richten.

Zuerst gab es laut einer Sprecherin der Separatisten am Nachmittag eine Explosion im Stadtzentrum von Lugansk. Die zweite Explosion ereignete sich eine Stunde später. Beide Sprengsätze gingen demnach unweit des Sitzes der selbsternannten Regierung hoch.

Russische Nachrichtenagenturen meldeten unter Berufung auf die Polizei, bei dem Toten handele es sich um einen Vertreter der Separatisten. Die fünf Verletzten sollen Zivilisten sein.

In der Ostukraine kämpfen pro-russische Rebellen gegen ukrainische Regierungssoldaten. Dabei wurden in den vergangenen drei Jahren mehr als 10'000 Menschen getötet. Kiew und der Westen werfen Russland die Unterstützung der Rebellen vor, was Moskau bestreitet. Die USA und die Europäische Union haben Strafmassnahmen gegen Russland verhängt.

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SDA-ATS