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2008 wurde der Melamin-Skandal in China bekannt: Der Giftstoff wurde unter anderem in Süssigkeiten, Babynahrung und Eiern nachgewiesen. (Archivbild)

KEYSTONE/EPA/BERND WEISSBROD

(sda-ats)

China kämpft mit der Lebensmittelsicherheit. Es seien deutliche Fortschritte gemacht worden, sagte der Chef von Chinas Gesundheitsbehörde, Bi Jinquan, am Freitag vor dem ständigen Ausschuss des Nationalen Volkskongresses. Es gebe aber weiterhin grundlegende Probleme.

Allein in den ersten neun Monaten diesen Jahres seien eine halbe Million Verstösse gegen die Lebensmittelsicherheit entdeckt worden. Insgesamt habe es 15 Millionen Überprüfungen gegeben.

Zu den Delikten gehörten falsche Angaben, der Gebrauch von Ersatzstoffen wie Industriegelatine oder minderwertiger Produkte wie Salz von niedriger Qualität, sagte Bi. Es seien auch verunreinigte Nahrungsmittel verkauft worden.

In China gab es immer wieder Lebensmittelskandale. Zu den schwersten gehörte 2008 der Skandal um mit der Chemikalie Melamin verseuchtes Babymilchpulver. Des weiteren wurde mit Schwermetallen verseuchter Reis entdeckt oder Gammelfleisch an grosse Fastfood-Ketten verkauft.

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SDA-ATS