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Warum das Feuer in der Parterrewohnung in Dietikon ausbrach, ist noch unklar. Ein Mann musste wegen Verdachts auf Rauchvergiftung ins Spital gebracht werden.

KAPO ZH

(sda-ats)

In einem Mehrfamilienhaus im zürcherischen Dietikon ist am frühen Samstagmorgen ein Brand ausgebrochen. Ein Mann musste in der Folge mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Spital gebracht werden. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.

Das Feuer brach in den frühen Morgenstunden in der Parterrewohnung eines Mehrfamilienhauses aus. Beim Eintreffen der Feuerwehr drangen bereits Flammen aus den Fenstern der Wohnung. Dank des raschen Einsatzes der Rettungskräfte konnte ein Ausbreiten auf den Rest des Hauses verhindert werden, wie die Kantonspolizei Zürich in einer Mitteilung schreibt.

Der Wohnungsmieter begab sich selbstständig ins Freie. Er wurde von der Sanität wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung in ein Spital gefahren. Einige Bewohner mussten während den Löscharbeiten ihre Wohnungen für ein bis zwei Stunden verlassen.

Die Polizei schätzt den Sachschaden auf mehrere zehntausend Franken. Sie klärt nun die Brandursache ab.

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