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Santiago de Chile - Die Frau eines der seit Wochen in einem chilenischen Bergwerk eingeschlossenen Kumpel hat am Dienstag eine Tochter zur Welt gebracht.
Die Kleine sei Esperanza genannt worden in Anlehnung an das Zeltlager "Campamento Esperanza" (Lager der Hoffnung), in dem Angehörige der Bergleute kampieren, berichtete das Fernsehen.
Die Geburt per Kaiserschnitt in einem Spital der nahe gelegenen Stadt Copiapó wurde gefilmt, das Video sollte dem Vater über ein Kabel in den Stollen in 700 Meter Tiefe geschickt werden. Esperanza ist das dritte Kind von Ariel Ticona und Elizabeth Segovia.
Die Rettungsbohrungen für die 33 eingeschlossenen Bergleute kamen weiter voran. Zwei Bohrer arbeiteten sich bisher auf eine Tiefe von etwa 300 Meter vor. Technische Probleme hatten zeitweise zu Verzögerungen geführt. Die seit dem 5. August eingeschlossenen Kumpel werden voraussichtlich noch bis November oder gar Dezember auf ihre Rettung warten müssen.

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SDA-ATS