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Die Schweiz hat einen frostigen Sonntagmorgen hinter sich. Am Ofenpass in Graubünden war es minus 23,4 Grad kalt, und auch im Südtessin herrschte strenger Frost. (Archivbild)

KEYSTONE/ALESSANDRO DELLA BELLA

(sda-ats)

Die Schweiz hat eine frostige Nacht und einen eisig kalten Sonntagmorgen erlebt. Am Ofenpass in Graubünden wurden minus 23,4 Grad gemessen, und auch in der Magadinoebene im Südtessin herrschte mit minus 7,5 Grad strenger Frost.

In La Brévine im Neuenburger Jura, dem als "Sibirien der Schweiz" bekannten Ort, wurden am Sonntagmorgen 22,8 Grad unter Null gemessen und auf dem Jungfraujoch im Berner Oberland minus 21 Grad.

Grund für die eisigen Temperaturen war die klare Nacht auf Sonntag in den Alpen und im Tessin, wie SRF Meteo mitteilte. Im Mittelland sorgte Hochnebel in Lagen von bis zu 1500 Metern für mildere Temperaturen. Minus 1 bis minus 2 Grad wurden meist gemessen.

Die minus 23,4 Grad vom Sonntag in Buffalora am Ofenpass sind die zweittiefste in diesem Winter gemessene Temperatur. Am Sonntag vor einer Woche, dem 26. November, war es auf dem Jungfraujoch minus 23,7 Grad kalt.

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SDA-ATS