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Der schwedische Hausgerätehersteller Electrolux hat 2010 einen Rekordgewinn eingefahren, muss aber zunehmend mit steigenden Materialkosten und sinkenden Preisen kämpfen.

Wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte, stieg der Nettogewinn um 53 Prozent auf rund 4 Mrd. Kronen (588 Mio. Franken). Allerdings schlugen 2009 und 2010 hohe Aufwendungen für die Restrukturierung diverser Werke zu Buche. Ohne diesen Effekt legte der Gewinn um 23 Prozent auf 4,7 Mrd. Kronen zu.

Konzernchef Keith McLoughlin verwies auf steigende Kosten für Rohstoffe bei gleichzeitig sinkenden Preisen. Electrolux setzte im gesamten Jahresverlauf 106,3 Mrd. Kronen und damit drei Prozent weniger als 2009 um. McLoughlin hob heraus, dass sein Unternehmen in allen Geschäftsbereichen das Resultat von 2009 übertroffen habe.

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SDA-ATS