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Istanbul - Bei Erdrutschen nach heftigen Regenfällen sind im Nordosten der Türkei mindestens elf Menschen getötet worden. Drei weitere Menschen seien schwer verletzt aus den Trümmern eines Hauses in Gündogdu in der Provinz Rize geborgen worden.
Dies meldete die Nachrichtenagentur Anadolu am Freitag. Der türkische Nachrichtensender NTV zeigte schweres Räumgerät im Einsatz und berichtete, zwei Bewohner würden noch vermisst.
Der Bürgermeister von Rize, Halil Bakirci, sagte, es handle sich um eines der schwersten Unglücke der letzten Jahrzehnte in der Provinz.
Die seit zwei Tagen anhaltenden Unwetter haben in der Gegend teilweise die Strom- und Wasserversorgung unterbrochen und Strassen unpassierbar gemacht, mehrere Häuser stürzten ein.
Auf einigen Überlandstrassen stehe das Wasser einen halben Meter hoch, meldete NTV. Einige Dörfer seien von der Aussenwelt abgeschnitten.

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SDA-ATS