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Sollen ihre 13 Kinder gefoltert haben: Mutter und Vater (zweiter von links) beim Gerichtstermin am Donnerstag im kalifornischen Riverside.

KEYSTONE/EPA AFP POOL/FREDRICK J. BROWN / POOL

(sda-ats)

Ein kalifornisches Ehepaar, das seine 13 Kinder unter grausamen Bedingungen gefangengehalten haben soll, hat die Vorwürfe bei der Anklage vor Gericht zurückgewiesen. Die Eltern hätten auf "nicht schuldig" plädiert, teilte die Staatsanwaltschaft am Donnerstag mit.

Der nächste Gerichtstermin wurde für Ende Februar festgesetzt, wie es in einer Mitteilung der Behörde in Riverside heisst.

Das Paar aus der Stadt Perris südöstlich von Los Angeles war am Donnerstag unter anderem wegen Folter, schwerer Misshandlung und Kindesgefährdung angeklagt worden. Im Falle einer Verurteilung in allen Anklagepunkten drohten den Eltern jeweils 94 Jahre bis lebenslängliche Haft, sagte Staatsanwalt Mike Hestrin.

Der 56-jährige Mann und seine 49 Jahre alte Ehefrau waren am Sonntag festgenommen worden, nachdem einer 17 Jahre alten Tochter die Flucht aus dem Haus gelungen war. Das Mädchen informierte die Polizei.

Der Staatsanwaltschaft zufolge soll die Misshandlung der Geschwister im Alter zwischen zwei und 29 Jahren vor vielen Jahren begonnen haben. Demnach wurden die Kinder zur Strafe mit Ketten gefesselt und an ihr Bett gebunden. Sie seien oft geschlagen geworden und hätten kaum zu essen bekommen.

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SDA-ATS