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Soll am Freitag mit der Bildung der neuen österreichischen Regierung beauftragt werden: Der 31-jährige Wahlsieger und Aussenminister Sebastian Kurz der konservativen ÖVP. (Archivbild)

KEYSTONE/EPA/FLORIAN WIESER

(sda-ats)

Nach Auszählung der letzten Briefwahlkarten steht in Österreich das vorläufige Endergebnis der Parlamentswahl fest: Die konservative ÖVP mit Spitzenkandidat Sebastian Kurz gewann mit 31,5 Prozent der Stimmen, wie das Innenministerium in Wien mitteilte.

Auf Platz zwei kam bei der Wahl am Sonntag die sozialdemokratische SPÖ mit 26,9 Prozent vor der rechten FPÖ mit 26 Prozent. Die am Donnerstagabend publizierten Zahlen decken sich mit den Hochrechnungen der vergangenen Tage. Die Wahlbeteiligung lag bei 80 Prozent.

Die liberalen Neos erzielten 5,3 Prozent. Die Liste des Grünen-Abtrünnigen Peter Pilz schaffte 4,4 Prozent. Offiziell wurde das Wahldebakel für die Grünen: 31 Jahre nach ihrer Gründung verpasst die Partei den Einzug in das Parlament. Sie erhielten nur 3,8 Prozent der Stimmen. In Österreich gilt die Vier-Prozent-Hürde.

Das vorläufige Endergebnis wird mit einem formalen Akt bei einer Sitzung der Bundeswahlbehörde Ende Oktober amtlich.

Bundespräsident Alexander Van der Bellen kündigte bereits an, Wahlsieger und Aussenminister Kurz am Freitag offiziell mit der Regierungsbildung zu beauftragen. Eine Koalition mit den Rechtspopulisten der FPÖ hat Kurz nicht ausgeschlossen.

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SDA-ATS