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Die EM-(Mit-)Favoriten England und Spanien sind mit souveränen Siegen ins Turnier in den Niederlanden gestartet. Die Britinnen setzten sich gegen Schottland 6:0 durch, Spanien schlug Portugal 2:0.

Die Engländerinnen gehören spätestens seit dem 3. Platz an der WM vor zwei Jahren wieder zur Spitze des Frauenfussballs. Ihre Klasse bekamen vor wenigen Wochen auch die Schweizerinnen zu spüren. Ein EM-Testspiel in Biel gewann England gegen die SFV-Auswahl 4:0. Zum EM-Auftakt erwischte es die Debütantinnen aus Schottland noch schlimmer: 6:0 stand es in Utrecht am Ende - das bisher deutlichste Resultat an der EM-Endrunde 2017.

Schon nach 31 Minuten führte England 3:0. Mittelstürmerin Jodie Taylor traf zweimal und schoss nach der Pause sogar noch ein drittes Tor. Die 31-jährige Stürmerin von Arsenal, die in ihrer Karriere schon in den USA und in Australien gespielt hatte, war Anfang Juni auch gegen die Schweiz zweimal erfolgreich gewesen.

Mit dem starken Auftritt bestätigten die Engländerinnen ihre gute Form aus der Vorbereitung. Der Sieg gegen Schottland war der vierte in Serie, zuletzt verlor England in Testspielen nur gegen die noch etwas höher eingestuften Deutschland und Frankreich. Im Hinblick auf die Viertelfinals war auch die Höhe des Erfolges bedeutsam. Im Duell mit Spanien, dem anderen Top-Team der Gruppe D ist das Erreichen von Platz 1 wichtig. Der Zweite trifft in der ersten K.o.-Runde nämlich mit grosser Wahrscheinlichkeit auf Frankreich.

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SDA-ATS