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England befindet sich in der Schweizer Gruppe E auf direktem Kurs Richtung EM-Teilnahme 2016. Die Mannschaft von Roy Hodgson gewinnt beim 1:0 in Estland auch ihr drittes Spiel ohne Gegentreffer.

2:0 in Basel gegen die Schweiz, 5:0 gegen San Marino, 1:0 in Estland: Für England verliefen die bisherigen Partien in der Ausscheidung für die kontinentalen Titelkämpfe in Frankreich zumindest resultatmässig perfekt. In Tallinn rannten die Engländer praktisch nonstop an; sie durften nach der gelb-roten Karte gegen Estlands Captain Ragnar Klavan fast eine Halbzeit lang in Überzahl spielen. Und doch war Wayne Rooneys Freistoss in der 74. Minute der erste gefährliche Abschluss. Er führte zum 43. Tor im 99. Länderspiel des englischen Captains, das aber nicht unhaltbar schien. Via Faust des estnischen Keepers prallte der Ball an den Pfosten, zurück an den Körper und von dort ins Tor. Rooney vergab in der Nachspielzeit eine grosse Chance, das Skore zu erhöhen.

Slowenien bestätigte mit dem 2:0 in Litauen den Sieg gegen die Schweiz (1:0) vom letzten Donnerstag. Und erneut hiess der Matchwinner Milivoje Novakovic. Der 35-jährige Stürmer tat sich drei Tage nach dem entscheidenden Penaltytreffer diesmal als Doppeltorschütze hervor. Mit seiner Doublette innert vier Minuten (33./37.) sorgte der einst in der Bundesliga tätige Novakovic schon vor der Pause für die Differenz. Der übernächste Schweizer Gegner Litauen handelte sich nach Siegen in San Marino und gegen Estland die erste Niederlage der Kampagne ein.

In der Gruppe G übernahm Österreich durch das achte Pflichtspiel in Folge ohne Niederlage (gelang zuletzt zwischen Januar 1979 bis April 1980) die Leaderposition. Das Team von Marcel Koller gewann gegen Montenegro 1:0, das Tor erzielte "Nachrücker" Ruben Okotie nach 24 Minuten. Der Stürmer des deutschen Zweitligisten 1860 München war für den gesperrten Marc Janko nachnominiert worden. Gleichzeitig profitierten die Österreicher vom peinlichen Punktverlust von Russland gegen Moldawien (1:1). Der Plan des russischen Trainers Fabio Capello, einige Schlüsselspieler (sechs Änderungen gegenüber dem 1:1 in Schweden) zu schonen, ging definitiv nicht auf.

Spanien zeigte in der Gruppe C die erwartete Reaktion auf den Ausrutscher in der Slowakei. In Luxemburg besass der Europameister von 2008 und 2012 Chancen, um deutlich höher als nur 4:0 zu gewinnen. Die Tore für die krass überlegenen Iberer schossen David Silva und Paco Alcacer vor sowie Diego Costa (1. Tor im 7. Länderspiel) und Juan Bernat nach der Pause. Verlustpunktloser Leader der Gruppe bleibt die Slowakei, die sich in Weissrussland unter anderem dank zwei Toren von Captain Marek Hamsik 3:1 durchsetzte.

Gruppe E. Resultate: Estland - England 0:1 (0:0). Litauen - Slowenien 0:2 (0:2). - Rangliste: 1. England 3/9 (8:0). 2. Slowenien 3/6 (3:1). 3. Litauen 3/6 (3:2). 4. Estland 3/3 (1:2). 5. Schweiz 2/0 (0:3). 6. San Marino 2/0 (0:7).

Gruppe C. Resultate: Ukraine - Mazedonien 1:0 (1:0). Luxemburg - Spanien 0:4 (0:2). Weissrussland - Slowakei 1:3 (0:0). - Rangliste: 1. Slowakei 3/9 (6:2). 2. Spanien 3/6 (10:3). 3. Ukraine 3/6 (3:1). 4. Mazedonien 3/3 (4:8). 5. Weissrussland 3/1 (2:6). 6. Luxemburg 3/1 (3:8).

Gruppe G. Resultate: Österreich - Montenegro 1:0 (1:0). Russland - Moldawien 1:1 (0:0). Schweden - Liechtenstein 2:0 (1:0). - Rangliste: 1. Österreich 3/7 (4:2). 2. Russland 3/5 (6:2). 3. Schweden 3/5 (4:2). 4. Montenegro 3/4 (2:1). 5. Moldawien 3/1 (2:5). 6. Liechtenstein 3/1 (0:6).

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SDA-ATS