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Entschädigung für ehemaligen Schweizer Botschafter Thomas Borer

Dieser Inhalt wurde am 11. Mai 2010 - 12:22 publiziert
(Keystone-SDA)

Zürich - Das Zürcher Medienhaus Ringier zahlt dem ehemaligen Schweizer Botschafter Thomas Borer eine Schadenersatzsumme. Dies, weil der Blick im März berichtet hatte, beim Ehepaar Borer-Fielding in Thalwil ZH habe es einen Polizeieinsatz gegeben.
Auf die Zahlung einigten sich die Parteien in einem aussergerichtlichen Vergleich. Ringier-Schweiz-Sprecher Stefan Hackh bestätigte eine entsprechende Meldung, die am Mittwoch in der deutschen Wochenzeitung "Die Zeit" erscheint. Über die Höhe der Zahlung und andere Details der Vereinbarung gab er aber keine Auskunft.
Ringier hatte sich schon einmal mit Borer angelegt: 2002 berichtete der "Sonntags-Blick" über eine angebliche Affäre des damaligen Schweizer Botschafters in Berlin mit einer Visagistin. Das Medienunternehmen entschuldigte sich und zahlte eine Entschädigungssumme.
Den seinerzeitigen Artikel hatte die Ehefrau des damaligen stellvertretenden "SoBli"-Chefredaktors Ralph Grosse-Bley verfasst. Grosse-Bley musste daraufhin den Ringier-Verlag verlassen. Anfang 2009 kam Grosse-Bley zurück, im Juli übernahm er interimistisch die "Blick"-Redaktionsleitung, im März 2010 wurde er definitiv neuer Chefredaktor des "Blick".

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