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Beste Aussichten: Francisco Guterres kämpft in Osttimor um das Präsidentenamt.

KEYSTONE/EPA/ANTONIO DASIPARU

(sda-ats)

Im südostasiatischen Inselstaat Osttimor zeichnet sich bei der ersten Präsidentschaftswahl nach Abzug der UNO-Friedenstruppen eine Stichwahl ab.

Nach Schliessung der Wahllokale lagen am Montag ersten Berechnungen zufolge der ehemalige Parlamentspräsident Francisco Guterres von der linksorientierten Fretilin-Partei und Erziehungsminister Antonio da Conçeicão vorn.

Das offizielle Ergebnis der ersten Runde wird am Mittwoch erwartet. Falls kein Kandidat die absolute Mehrheit erreicht, findet am 20. April eine Stichwahl statt.

Osttimor mit seinen etwa 1,2 Millionen Einwohnern war früher eine portugiesische Kolonie und wurde dann von Indonesien besetzt. Erst 2002 wurde die zwischen Indonesien und Australien gelegene Inselhälfte in die Unabhängigkeit entlassen. 2012 zogen die UNO-Friedenstruppen ab.

Um die Nachfolge des amtierenden Staatschefs Taur Matan Ruak bewarben sich insgesamt acht Kandidaten. Als klarer Favorit gilt Guterres, der Vorsitzende der Fretilin-Partei, die aus der Unabhängigkeitsbewegung hervorgegangen ist.

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SDA-ATS