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Enttäuschung für Ammann und das Schweizer Team

Die Schweizer Skispringer belegen an dem von Polen souverän gewonnenen Weltcup-Teamwettkampf im deutschen Klingenthal den achten und vorletzten Platz.

Killian Peier, Gabriel Karlen, Gregor Deschwanden und Simon Ammann liessen nur gerade die enttäuschenden Russen hinter sich. Weil nur neun Teams am Start waren, schieden einzig die Russen vor dem Finaldurchgang aus.

Eine Enttäuschung war der Wettkampf für Simon Ammann. Mit Weiten von 124,5 und 121,5 Metern war er innerhalb der Schweizer Mannschaft nur der Drittbeste hinter den ihrerseits nicht überzeugenden Karlen und Deschwanden. In der inoffiziellen Einzelwertung belegte der Toggenburger den 30. und drittletzten Platz. Auf die Besten büsste er gegen 20 Meter ein. Ammann schnitt damit noch schlechter ab als in den bisherigen Einzelspringen des Weltcup-Winters.

Maciej Kot und Doppel-Olympiasieger Kamil Stoch legten mit ausgezeichneten Leistungen die Basis für den Erfolg der Polen, die den Favoriten Deutschland und Österreich mit einem Vorsprung von über 40 Punkten auf die weiteren Podestplätze verwiesen. Für die Polen, zu deren Team auch Piotr Zyla und Dawid Kubacki gehörten, war es der erste Sieg überhaupt in einem Weltcup-Teamspringen.

Die viertplatzierten Norweger enttäuschten auf ähnliche Weise wie in den bisherigen Weltcup-Einzelspringen der Saison.

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