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Das Familiendrama von Niederbipp ist geklärt: Ein 68-jähriger Mann hat am Dienstagabend seinen Bruder und seine Mutter erschossen. Anschliessend richtete er sich selber. Als Tatmotiv steht ein Erbschaftsstreit im Vordergrund.

Damit bestätigen die Ermittlungsbehörden, was im Dorf seit der Tat manche vermuteten. Weitere Personen seien an der Tat nicht beteiligt gewesen, heisst es in der von der Staatsanwaltschaft und der Kantonspolizei Bern am Donnerstag verbreiteten Mitteilung.

Die Behörden gehen davon aus, dass der Täter am Dienstag im Erdgeschoss des Wohnhauses seinen zwei Jahre jüngeren Bruder und im oberen Stockwerk die 92-jährige Mutter erschoss. Dann richtete er im Obergeschoss die Waffe gegen sich selber.

Die Polizei stellte im Haus zwei Waffen sicher, die dem Täter gehörten: einen Revolver der Marke "Sturm Ruger" Modell PS101 sowie eine Pistole der Marke SIG Sauer Modell P226. Aus beiden Waffen waren Schüsse abgefeuert worden.

Es handle sich nicht um Armeewaffen, wie Ursula Stauffer, Sprecherin der Berner Kantonspolizei, am Donnerstag auf Anfrage sagte.

Die Tat ereignete sich am frühen Dienstagabend in dem Wohn- und Geschäftshaus an der Oberen Dürrmühlestrasse. Dort lebte der jüngere Bruder zusammen mit der betagten Mutter.

Nach dem Tod des Vaters hatte der jüngere Bruder das elterliche Heizungs- und Installationsgeschäft übernommen. Der ältere Bruder, von Beruf Mechaniker, lebte seit langem in Bützberg.

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SDA-ATS