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Auf der Zentrale des Schweizerischen Erdbebendiensts werden Erdbeben verzeichnet. Am Freitagabend bebte die Erde in der Region Sitten. Auch wenn die Erschütterung wohl in der Nähe des Epizentrums zu spüren war, wird nicht mit Schäden gerechnet. (Archivbild)

KEYSTONE/ENNIO LEANZA

(sda-ats)

Im Wallis hat am Freitagabend die Erde gebebt. Das Erdbeben der Stärke 3,4 dürfte in der Nähe des Epizentrums deutlich zu spüren gewesen sein.

Der Schweizerische Erdbebendienst an der ETH Zürich registrierte das Beben um 21.05 Uhr sieben Kilometer nordwestlich von Sitten, wie es in einer Mitteilung heisst. Gemessen wurde eine Magnitude von 3,4 auf der Richterskala. Schäden seien bei einem Erdbeben dieser Stärke in der Regel nicht zu erwarten.

Allerdings war die Erschütterung durchaus zu spüren. Die Walliser Kantonspolizei erhielt zumindest einige Anrufe besorgter Bürger, wie sie auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda bekannt gab.

Am 6. März hatte ein Beben der Stärke 4,6 die Zentralschweiz erschüttert. Das Epizentrum lag etwa drei Kilometer nordöstlich des Dorfes Urnerboden UR im Grenzgebiet der Kantone Uri, Schwyz und Glarus. Die Erschütterung war aber weit darüber hinaus spürbar.

Zudem registrierte der Erdbebendienst über 30 Nachbeben. Ein Erdbeben dieser Stärke kommt in der Schweiz im Durchschnitt einmal alle fünf Jahre vor.

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SDA-ATS